Handy Blog für Handys und Tarife. Online Handy Blog mit Handy News - Part 2
RSS Feed abonnieren
SUCHE
digon.de

Gewagte These – Mobile Apps sind in zehn Jahren fast vergessen

Ein Medienexperte und Geschäftsführer einer großen Internetplattform behauptet nun der App – Boom der letzten Jahre würde nicht mehr lange so weiter gehen und durchaus bald versiegen. Demnach werden die mobilen Apps ihre Erfinder nicht mehr lange ernähren können und man werde sich nach neuen Einnahmequellen umsehen müssen.

  weiterlesen »»»

iPad – Konkurrenz von e-noa : Interpad

Die Konkurrenten für das iPad sprießen derzeit fast wie Blumen aus dem Boden. Mit dem Interpad hat sich jetzt e-noa zum Ziel gesetzt Konkurrenz für das iPad zu bieten.

Interpad – 10 Zoll Tablet PC

Die deutsche Firma e-noa bringt mit dem Interpad einen 10 Zoll großen Tablet PC auf den Markt. Das Interpad läuft mit Nvidias Tegra-2-Chipsatz und soll noch im Jahr 2010 auf den Markt kommen.

e-noa Interpad – Ausstattung

Das Interpad von e-noa wird von einem Tegra 2 T20 Dual ARM-Cortex - A9 - Prozessor von Nvidia mit einer Taktrate von 1Ghz angetrieben. Als Betriebssystem soll auf dem Interpad Adroid 2.1 zum Einsatz kommen. Als Arbeitsspeicher steht 1Gb RAM zur Verfügung. Der interne Speicher des Interpads von e-noa beträgt 16 Gb und kann per microSD – Speicherkarte nochmals um 32Gb aufgestockt werden. Das Display ist ein kapazitiver Multitouchscreen, der mit HD – Ready Auflösung arbeitet.

e-noa Interpad – Anschlüsse

Als Anschlussmöglichkeiten bietet das Interpad von e-noa sowohl einen HDMI – Port als auch einen USB – Anschluss. Außerdem können sie an einem 3,5mm Kopfhörerstecker ihre Lieblingskopfhörer ans Interpad anschließen. Die drahtlosen Möglichkeiten des e-noa Interpads sind Bluetooth 2.1 und WLAN im b und g Standard.

Als Akkulaufzeit gibt e-noa für das Interpad 8 bis 12 Stunden an. Je nach Nutzung des Tablet PCs. Desweiteren sind anscheinend auch schon weitere Varianten vom Interpad in Planung, diese sollen mit Android 2.2, GPS, Kamera und 3G-Modul ausgestattet sein. Genaue Preise sowie ein exakter Erscheinungstermin sind bislang noch nicht bekannt. Es ist aber geplant, dass das Interpad auf jeden Fall noch 2010 erscheint. Der Preis für das Standardmodell könnte um die 400 Euro liegen.

Congstar senkt Gebühren

Der „Billigableger“ der Telekom Congstar senkt die Gebühren für seine Kombi-Flat. Für Neukunden beträgt der Tarif für zwei Jahre nun statt 9,99 Euro nur noch 7,99 Euro. Diese Rabattaktion, mit der sie in zwei Jahren 48 Euro sparen können gilt noch bis einschließlich 30 September wie Congstar verlauten ließ. Die Rabattaktion kann ohne Mindestvertragslaufzeit oder mit einem zwei – Jahresvertrag gebucht werden.

Wer auf das Angebot ohne Mindestvertragslaufzeit zurückgreifen will, der muss eine Bereitstellungsgebühr von 25 Euro zahlen. Womit der Ersparniseffekt fast schon verpufft. Falls sie jedoch ihre Rufnummer mitnehmen und zu Congstar wechseln dann erhalten sie einen Wechselbonus von 25 Euro, der die Anschlussgebühr gewissermaßen egalisiert.

Mit dem Kombi-Flat-Tarif von Congstar sind Gespräche ins Congstar – Netz komplett abgedeckt, hier telefonieren sie quasi komplett umsonst. In alle anderen deutschen Netze kostet es 19ct. Pro Minute. SMS fallen bei Congstar im Kombi – Flat – Tarif ebenfalls mit 19ct. Ins Gewicht.

Fazit zum Congstar – Tarif

Wirklich lohnenswert ist die Congstar Kombi – Flat eigentlich nur, wenn ihre Freunde und Kollegen auch im Congstar – Netz unterwegs sind. Andernfalls müssen sie mit 19 ct. Pro Minute deutlich mehr berappen als bei anderen Discount – Tarifen. Überlegen sie sich also gut, ob sich die Anschaffung für sie lohnt und greifen sie nur zu wenn ihre Verwandten, Freunde und Kollegen auch Congstar nutzen.

Android 3.0 – Heftige Hardware – Anforderungen

Obwohl derzeit gerade mal ein Update von Adroid 2.1 auf Android 2.2 (Froyo) am laufen ist, so zeiht das kommende Android 3.0 schon heftig seine Bahnen. Im Internet wird derzeit viel über die kommende Version des Google – Betriebssystems spekuliert. Das kommende Android 3.0 genannt Gingerbread dürfte einiges an Hardware – Anforderungen von seinem Handy verlangen. Erste Details sind bereits an Sony, Samsung, Nokia und Kollegen herausgegangen.

Android 3.0 – Erste Anforderungen durchgesickert

So sind nun erstmals erste Details zu den Anforderungen von Android 3.0 an die jeweilige Handy – Hardware bekannt geworden. Laut ersten Gerüchten läuft Android 3.0 nur auf Handys mit einer Bildschirmdiagonalen ab 3,5 Zoll sowie einem 1 GHz – Prozessor und 512 MB RAM Arbeitsspeicher. Das HTC Desire beispielsweise würde an diesen Hürden schon scheitern und wird daher wohl nicht auf Android 3.0 updatefähig sein. Google zieht mit diesen Anforderungen dem großen Konkurrenten Microsoft nach, der bereits seine Hardware – Anforderungen für das im Herbst erscheinende Windows Phone 7 mitgeteilt hat.

Weitere Neuerungen mit Android 3.0

Desweiteren wird Android 3.0 jetzt auch Bildschirmauflösungen mit bis zu 1280 x 760 Pixel unterstützen. Damit soll es auch für Tablet-PCs in Frage kommen. Außerdem soll Android 3.0 mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche auftrumpfen können und hierdurch User Interfaces der Drittanbieter wie HTC Sence oder Samsung TouchWiz überflüssig machen. Dies soll außerdem zukünftige Updates wesentlich vereinfachen.

Android 3.0 Gingerbread - Erscheinungstermin

Android 3.0 soll ca. Mitte Oktober ausgeliefert werden, für Ende November/Dezember werden erste Handys mit dem neuen Google - Betriebssystem erwartet. Weder Google noch die Handy-Hersteller haben sich bisher zu Android 3.0 - Gingerbread geäußert.

Nokia N8 - Nokias neues vorzeige Smartphone

Endlich ist es raus. Nokia stellt das sein neues Smartphone Nokia N8 vor.
Noch im Spätsommer soll dass neue Nokia N8 mit einer 12 Megapixelkamera und der neuen Nutzeroberfläche Symbian 3 in den Läden stehen. Der von Nokia angegebene Preis beträgt 490 Euro ohne Vertragsbindung.

Nokia N8 - Digitalkamera und Videoaufnahmen in höchster Qualität

Die 12 Megapixelkamera bietet einiges an Qualität. Mit einem echten Xenon-Blitz und einer Carl Zeiss Linse entstehen Fotos in Top-Qualität. Da können viele Digitalkameras einpacken. Erstmals verbaut Nokia im Nokia N8 einen Display mit der AMOLED Technologie. Da sind sie zwar nicht die Ersten aber mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Denn neben der beachtlichen Energieersparniss ist diese Technik für gestochen scharfe Bilder bekannt und setzt sich immer mehr durch.  Und genau diese Tatsache tut dem neuen Nokia N8 gut, denn so wird das betrachten der Fotos auf dem 3,5 Zoll Großen Display zur wahren Freude. Videos werden in HD-Qualität aufgenommen und können dank einer HDMI-Schnittstelle direkt auf dem Fernseher in maximaler Auflösung angeschaut werden.
Mit dem Nokia N8 kann man in Zukunft jede Digitalkamera zu Hause lassen.

Nokia N8 - Weitere Ausstattung mittlerweile Standart

Natürlich verfügt auch dieses Nokia Gerät über die kostenlose GPS-Navigation Ovi. Das Drahtlose Internet kann man über einen WLAN-Zugang nutzen und auch HSPDA ist im Nokia N8 integriert. Der interne Speicher ist mit 16 Gigabyte schon recht ordentlich und kann mit Hilfe von microSD auf 32 Gigabyte erhöht werden.

Nokia N8 - Jetzt mit Symbian 3

Im Nokia N8 wird man bereits das neue freie Smartphone Betriebssystem Symbian 3 finden.
Es soll zwar noch dieses Jahr Symbian 4 kommen, aber bis es soweit ist liegt Nokia mit dem Symbian 3 ganz klar vorn. Das neue Betriebssystem ist bereits auf die vierte Generation des Mobilfunkstandarts vorbereitet, desweiteren ist es um einiges Multitaskinfähiger als der Vorgänger. Durch schlaue Verteilung der Kapazitäten wird versucht auch mehrere Programme problemlos gleichzeitig laufen zu lassen. Auch die Verbindung mit dem Internet soll schneller funktionieren. So können mehrere Programme gleichzeitig auf das Netz zugreifen und sobald möglich wird automatisch auf W-Lan zugegriffen.

Nokia N8 - Fazit

Ein solides Smartphone mit auffällig guter Kamera. Die neue Symbian Generation rundet das tolle Gesamtbild des Nokia N8 ab. Auch das Design kann sich sehen lassen. Und durch seine Funktionalität muss auch das neue Nokia Flaggschiff sich nicht hinter der großen Applekonkurrenz verstecken.

Smartphone – Shopping

Ein Begriff, der bisher wahrlich noch keine Einkehr in den Alltag gefunden hat: „Smartphone – Shopping“. Doch darf man einer Studie der Otto Group und Google glauben, so könnte sich das bald gravierend ändern. Bereits im Jahr 2012 so die Studie könnte Smartphone – Shopping absolut alltäglich sein. Die Studie basiert auf Erkenntnissen einer Umfrage von TNS Infratest bezüglich des Wachstumes auf dem Smartphone Markt. So wird davon ausgegangen, dass Smartphone – Nutzer äußerst Technik – affin sind und deswegen mehr als 70 Prozent das mobile Internet in Zukunft wesentlich intensiver nutzen werden als heute. Es wird davon ausgegangen, dass die Aufmerksamkeit der Nutzer in Zukunft breiter gestreut wird und übergreifende Angebote für TV, Handy und Internet bereits 2012 Standard seien.

Dauer – On?

So wird ein „Daueronline – Status“ egal mit welchem Gerät schon bald die Realität sein. Intuitive Bedienung, Schnelligkeit und Einfachheit stehen dabei besonders im Vordergrund. Egal ob mit dem Fernseher oder mit dem Handy, man wird immer und ständig Online sein.

Smartphone - Entwicklung

Bislang besitzen 11 Prozent aller Deutschen ein Smartphone, 2012 sollen es schon 25 Prozent sein. Der Online – Einkauf soll bis dahin auf dem Handy genau so einfach sein wie auf dem heimischen PC.

Basierend auf diesen Tatsachen gehen die Studienvertreter davon aus, dass 2012 Smartphone – Shopping zu unserem Alltag gehört.

Man darf gespannt sein, ob diese doch sehr optimistischen Ziele der Studie so wirklich eintreten werden. Ob Smartphone – Shopping bereits in 2 Jahren absoluter Alltag ist, darf angezweifelt werden. Man kann jedoch sicherlich davon ausgehen, dass sich hier noch so einiges tun wird undwir bestimmt in einigen Jahren mehr mit dem Handy machen werden wie heute.

Apple iPhone 4 - Jetzt ist es raus

All die Spekulationen über das neue Apple iPhone haben jetzt ein Ende.
Steve Jobs stellte das neue iPhone auf der WWDC offiziell vor. Auch die Frage des Namens ist jetzt endlich geklärt. Das neue Apple iPhone heisst weder iPhone 4G noch iPhone HD sondern schlicht und einfach Apple iPhone 4. Und kaufen kann man das Apple iPhone 4 dann ab dem 24. Juni.

Apple iPhone 4 - Äusserlichkeiten

Eine große Überraschung ist das Design des neuen Apple iPhone 4 jetzt nicht mehr wirklich. Dieses Geheimnis wurde schon recht früh gelüftet als vor über einem Monat der Prototyp gefunden wurde und sofort die Bilder im Internet zu sehen waren. Auffällig ist das dass Design viel Kantiger geworden ist. Das aktuellet iPhone 4 sieht dementsprechend etwas edler aus. Auch schmaler ist es geworden. Mit  nur 9,3 Millimeter Dicke gehört es definitiv zu den dünnsten Smartphones. Auch neu am iPhone 4 ist der Metallrahmen und die flache Rückseite aus Glas. Der Knopf für Lautstärkeregelung, sowie der Powerknopf sind jetzt ebenfalls aus Metall. Den Einschub für die SIM-Karte findet man beim neuen iPhone 4 auf der Seite. Eingesetzt werden können nur die kleineren Micro-SIM-Karten. Apple Fans kennen dieses schon vom Apple iPad.

Eine große Veränderung ist beim Display zu vermelden. Wenn auch nicht auf den ersten Blick, denn an einem Duchrmesser von 3,5 Zoll hat sich im Vergleich zum iPhone 3GS nichts geändert. Doch das neue Retina-Display ist mit IPS-Technologie ausgestattet und bietet eine Auflösung von 326 Pixel pro Inch nach Adam Riese sind das 960 x 640 Bildpunkte. Damit wird beim neuen Apple iPhone 4 ein Kontrastverhältnis geschaffen welches um ein 4-faches höher ist als beim iPhone 3GS. Auch um einiges Schärfer soll das Display vom neuen Apple iPhone 4 sein. Und spätestens im direkten Vergleich der beiden Modelle ist man dann auch überzeugt.

Apple iPhone 4 - Neue Kamera, Alter Speicher, Neuer Chip

Ein großes Manko der Vorgängermodelle des Apple iPhone gegenüber anderen Smartphones war eindeutig die Kameraleistung. Man konnte zwar nette Fotos schiessen aber die Qualität lies zu wünschen übrig. Das Apple iPhone 4 ist jetzt mit einer 5 Megapixel-Kamera ausgestattet welche von einem LED-Licht unterstützt wird. Dieses soll bei schlechten Lichtverhältnis immer noch gute Fotos garantieren.  Auch eine 5-fach digitalen Zoom sowie Touch-Focus sollen ebenfalls für ein besseres Fotovergnügen sorgen. Ausserdem kann man mit der neuen Kamera Videos in HD Qualität aufnehmen und auch umgehend mit dem Apple iPhone 4 schneiden. Eine zweite Kamera auf der Vorderseite des Apple iPhone 4 ist für die Videotelefonie gedacht. Apple iPhone 4 Besitzer können bereits über W-LAN miteinander Videotelefonie betreiben. Allerdings ist diese Technologie demnächst auch für Mobilfunknetze angedacht.

Auch das neue Modell von Apple hat eine maximale Speichergröße von 32 Gigabyte. Mehr ist leider nicht drin, denn auch beim Apple iPhone 4 fehlt der Steckplatz für eine weitere SD-Karte.

Der neue Chip im Apple iPhone heisst Apple A4 und verspricht das Gerät schneller zu machen. Da durch die Leistungssteigerung auch die Akkuleistung steigen muss hat Apple im neuen iPhone einen Akku drin der 40 % mehr Leistung bringen soll. Apple gibt eine Dauergesprächszeit von bis zu 7 Stunden an, wahlweise kann man auch 40 Stunden Musik hören. Ob das wirklich so ist wird der Praxistest zeigen. Auch eine Neuerung ist ein zweites Mikrofon neben der Kopfhörerbuchse. Mit dessen Hilfe sollen Störgeräusche beim Telefonieren minimiert werden.  Bisher kannten wir diese Methode aus dem Google Nexus One.

Apple iPhone 4 - Fazit

Mal wieder ein rundum gelungenes Smartphone von Apple. Der Hype der bereits schon um die Vorgängermodelle gemacht wurde wird hier sicherlich nicht abreissen. Steve Jobs muss sich wohl auch diesmal wieder keine Sorgen um die Verkaufszahlen machen. Schön ist es dass man jetzt auch mit dem Apple iPhone endlich mal vernünftige Fotos machen kann.

Acer neoTouch P300 – Konkurrenz für das P400?

Der Computerhersteller Acer bringt ein neues Smartphone auf den Markt – das Acer neoTouch P300. Dieses Smartphone verfügt über eine ausziehbarer Qwertz-Volltastatur, welche zur linken Seite hin aufgeschoben wird und aus vier Tastenreihen besteht. Acer möchte mit dem P300 eine Zielgruppe ansprechen, die es bevorzugen auch unterwegs auf das Internet zugreifen zu können.

Das Acer neoTouch 300 verfügt über etwas schwächere Ausstattungsmerkmale als sein Schwestermodell P400, wie über den Prozessor Qualcomm 7225 mit 528 MHz Taktrate. Leider fällt der Akku, in Hinsicht auf das Gegenstück mit 970 mAh Nennladung auch kleiner aus.

Acer neoTouch P300 – Technische Features

Der Touchscreen des Acer neoTouch P300 weist eine Größe von 3,2 Zoll auf mit einer HVGA-Auflösung von 240 x 400 Pixel, sowie 256 Megabyte RAM. Zur Ausstattung des Smartphones gehört ein integriertes WLAN-Modul nach 802.11 b und g (UTMS möglich), ein GPS-Empfänger, ergänzt um eine 3,2-Megapixel Kamera, einen 3,5 mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer und eine Bluetooth-Schnittstelle.

Zudem kann der zwar nicht sehr große, interne Speicher mit 512 Megabyte per microSD-Flashkarte erweitert werden.

Das Gewicht des Acer neoTouch P300 beträgt 130 Gramm, dessen Akku bis zu 3 Stunden Gespräch ermöglicht. Im Standby-Modus soll das Smartphone des Computerherstellers aber bis zu 500 Stunden durchhalten.

Acer neoTouch P300 – Fazit

Das Acer neoTouch P300 bietet, als günstiges, solides Smartphone-Segment eine heutzutage durchschnittliche Ausstattung, die durchaus interessant für den Käufer sein kann. Einzig und allein der schmalbrüstige Akku zerstört den guten Eindruck.

Die Nennladung mit nur 970 mAh führt zu manchen Ausdauerproblemen, was den Besitzer schnell bei der Nutzung des Handys im Stich lassen kann. Das ist gerade bei der Nutzung eines Touchscreen-Handy mit WLAN- und GPS-Funktion ziemlich ungünstig.

Das HTC Smart - Wie smart ist das HTC wirklich?

Das HTC Smart stellt eine günstige Alternative zu iphone und Android – Handys dar. Wer dennoch ein Touchscreen – Handy in seinen Händen halten will, dass gut funktioniert und nicht zu teuer ist, der liegt mit dem HTC Smart vielleicht genau richtig. HTC setzt beim Smart das neue Handy – Betriebssystem Brew MP ein. Natürlich ist für einen vergleichsweise günstigen Preis nicht alles an technischen Features mit an Bord was die Technik so her gibt. Dennoch ist im HTC Smart alles vorhanden was man so braucht wenn man eben telefonieren möchte und auf Internetfeatures und Highend – Technik verzichten kann. Wir stellen ihnen im Folgenden das HTC Smart etwas genauer vor und wollen ihnen bei einer eventuellen Kaufentscheidung behilflich sein.

HTC Smart – Design und Display

Das HTC Smart ist nur knapp über zehn Zentimeter groß, genauer gesagt misst es 105 x 56 x 13 mm und wiegt etwas mehr wie 100 Gramm. Das HTC Smart ist damit gut in der Handhabung, man kann es leicht in jede Tasche packen und es fällt einem nicht zur Last. Das HTC Smart fasst sich sehr gut an, es fühlt sich angenehm griffig an. Das Display des HTC Smart ist 55 x 42 mm groß und löst 320 x 240 Pixel auf. Es stellt 65.536 Farben dar, ein durchaus guter Wert. Das Display ist angenehm zu betrachten und bietet scharfe Farben und tolle Kontraste.

HTC Smart – Technische Features

Das HTC Smart bietet eine Akkuleistung von guten sieben Stunden Gesprächszeit und bis zu 18 Tagen Standby – Zeit. Außerdem steckt eine drei Megapixel Kamera im HTC Smart. Bei Aufnahmen in schlechten Lichtverhältnissen unterstützt sie ein LED – Licht. Um ins Internet zu gehen bietet das HTC Smart immerhin HSDPA (bis zu 3,6 MBit/s). Fehlt die 3G-Abdeckung, schaltet das Handy auf GPRS/EDGE um. Auf GPS oder WLAN müssen sie beim HTC Smart jedoch verzichten. Als Betriebssystem setzt HTC beim Smart auf Brew MP. Man darf gespannt sein wie sich das HTC Smart damit bedienen lässt, es erinnert zumindest stark an anfängliche Android – Versionen. Ein Mediaplayer sowie ein UKW – Radio sind selbstverständlich mit an Bord des HTC Smart. Ab Werk finden Sie 217 MByte freien Platz auf dem HTC Smart. Mittels einer optionalen microSD-Karte können Sie den Speicher des HTC Smart um weitere 16 GByte aufstocken. Ausreichend Platz für Fotos, Lieder oder andere Daten.
HTC Smart – Bedienung
Die Bedienung des HTC Smart erfolgt über den resistiven Touchscreen. Dieser funktioniert tadellos, man kann einen Bedienstift zur Eingabe nutzen, die Bedienung per Finger ist oftmals etwas umständlich. Im Querformat steht Ihnen bei der Bedienung des HTC Smart eine komplette QWERTZ-Tastatur zur Verfügung. Im Hochformat zeigt das HTC Smart nur einen Handy-Tastatur mit T9 an. Die Performance des HTC Smart ist angenehm flott, lange Wartezeiten kommen eigentlich nicht vor. Die Bedienung des HTC Smart über die vier Tasten unterhalb des Bildschirms ist gewöhnungsbedürftig, aber auch dies gelingt irgendwann.

HTC Smart – Fazit

Das HTC Smart ist ein günstiges Touchscreen – Handy, das durch seine Schlichtheit überzeugt. Wenn sie auf GPS und WLAN verzichten können und ein kleines günstiges Touchscreen – Handy ihr Eigen nennen wollen, dann sollten sie sich das HTC Smart durchaus etwas näher ansehen und zuschlagen.


schließen

Lade, bitte warten Sie...